Ein Rückbau der bestehenden Turnhalle ist nicht möglich. So die Schlagzeile von www.Turnhallendesaster–nein.ch im Jura-Blick 38/11 Leider ist es fast nicht möglich (jedenfalls für mich) die Textpassagen in dem Dokument Bauinventar zu lesen. Ich habe versucht, das Dokument zu vergrössern, damit auch diejenigen welche nicht mehr über Adleraugen verfügen, den Text lesen können. Das Dokument (die Qualität ist allerdings mangelhaft) können sie mit nachstehendem Link öffnen. Ist das wirklich so ? In dem Kurzbeschrieb wird eigentlich nur über das äussere Erscheinungsbild gesprochen. Ob das Innenleben des Gebäudes noch Zeitgemäss ist scheint unerheblich zu sein. Vielleicht wäre es von Nutzen, wenn die “Turnhallendesaster-Leute“ vielleicht auch mal zum Beispiel die Garderoben und Duschen benützen würden. Ist es noch Zeitgemäss, das Weiblein und Männlein die gleichen Duschen benützen müssen. Ich glaube nicht. Im Weiteren wird, zumindest unterschwellig, der Eindruck vermittelt, das ganze Gebäude würde zurückgebaut. Zurückgebaut würde natürlich nur der Turnhallentrakt. Die restlichen Gebäudeteile (mit allen Kunstwerken von Theresia Leiser-Giupponi) bleiben zur weiteren Nutzung erhalten. Zur Bewertung “K” erhaltenswert Das ist noch keine Vorschrift, dass die Turnhallen nicht zurückgebaut werden dürfen. Sondern nur eine Feststellung über das äussere Erscheinungsbild. Die Gemeinde kann bei der Bewertung “K“ immer noch selber entscheiden was mit dem Gebäude geschehen soll. Schlussendlich wird ja wohl eine Gemeindeversammlung darüber entscheiden müssen. Betreffend Nutzung der Turnhalle durch die Schulen Lengnau. Lesen Sie einmal den Bericht von Marianne Furer, Leiterin Bildung, welcher in den Lengnauer Notizen erschienen ist.                                                         -